Leistungen

So arbeiten wir

Vom ersten Gespräch bis zur passenden Unterstützung – transparent und gemeinsam.

Vier Schritte, ein gemeinsamer Weg.

Am Anfang steht das Gespräch. Danach entscheiden wir gemeinsam, welche weiteren Schritte und Vertiefungen sinnvoll sind.

01

Erstgespräch & Diagnostik

Erstgespräch

Am Anfang steht immer ein ausführliches Gespräch mit dem betroffenen Kind/Jugendlichen, der Familie oder wichtigen Bezugspersonen.

Danach entscheiden wir gemeinsam, welche weiteren Schritte und Vertiefungen in Frage kommen.

Raum für Diagnostik
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Testpsychologische und medizinische Diagnostik

Testpsychologische Diagnostik

In vielen Fällen (z. B. bei Schulschwierigkeiten) ist es hilfreich, zusätzlich psychologische Tests durchzuführen. Die gesamte Entwicklung eines Kindes, die Leistungsfähigkeit und die Persönlichkeit können eingeschätzt werden. Aufschlussreich ist dabei auch die Verhaltensbeobachtung in der Testsituation bezüglich Motivation, Konzentration, Durchhaltevermögen und Arbeitsstil.

Zusätzliche medizinische Diagnostik

Neben orientierender körperlicher und neurologischer Untersuchung sind in einigen Fällen zusätzliche medizinische Untersuchungen durchzuführen (z. B. Labor, EKG, EEG). Hierbei erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit den behandelnden Kinder- und Jugend- oder Hausärzten.

Raum für Diagnostik
03

Ergebnisgespräch

Ergebnissbesprechung

Nach Abschluss der Diagnostikphase erfolgt ein ausführliches Beratungsgespräch über die Ergebnisse der Untersuchungen, über mögliche Entwicklungsbedingungen des Problems und über Wege und Möglichkeiten der Behandlung und Bewältigung.

Neben der Erfassung des Problems orientieren wir uns auch an den Ressourcen (Stärken) des Kindes/Jugendlichen und der Familie und entwickeln daraus gemeinsam hilfreiche und sinnvolle Behandlungsmaßnahmen (innerhalb oder auch außerhalb der Praxis).

Das Ergebnisgespräch dient der folgenden Entscheidungsfindung:

  • Welche Maßnahme erscheint am Erfolgversprechendsten und Ökonomischsten?
  • Welche Maßnahme ist vor Ort durchführbar?
  • Welches Vesorgungssystem ist für die Durchführung zuständig?
Besprechungsraum
04

Beratung & Zusammenarbeit

Beratung von Kindern, Jugendlichen und Eltern

Die Einbeziehung des gesamten sozialen Umfelds des Kindes in die Beratungsmaßnahmen ist von zentraler Bedeutung. An erster Stelle steht dabei die Familie, d. h. Eltern und andere Bezugspersonen aus dem familiären Umfeld wie Großeltern, Geschwister und sonstige Verwandte. Es ist uns sehr wichtig, diesen Personenkreis für die Situation des Kindes zu sensibilisieren und in die Therapie miteinzubeziehen. In der Familie kann jeder seine Beteiligung am Problem und seinen Lösungsmöglichkeiten kennen lernen und zum Erfolg der Therapie beitragen.

Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen

Da Kinder einen Großteil ihrer Zeit im Kindergarten bzw. der Schule verbringen, muss auch dieser pädagogische Bereich in angemessenem Maße in die Therapie miteinbezogen werden. Wir kooperieren daher auch mit Schulen, Kindergärten und Jugendhilfeeinrichtungen (Heimen) und bilden gemeinsam mit diesen ein Kompetenznetzwerk. Wir beraten die ErzieherInnen und LehrerInnen des Kindes/Jugendlichen, informieren sie über notwendige Maßnahmen und suchen natürlich auch ihr Feedback.

Zusammenarbeit mit Ämtern

In Einzelfällen kann auch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Ämtern wie dem Jugendamt, Gesundheitsamt oder dem Arbeitsamt erforderlich sein.

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